Thomas Kößler hat sich bei seinem Road Movie auf nur zwei Personen konzentriert. Auch wenn Roland die Figur des Films
fast nichts sagt, eher singt, so berührt er doch sehr und wir sind gerne bei ihm, fühlen seine Nöte, seine Liebe
zum Auto und als er dann seine unverhoffte Mitfahrerin, die ihn mit Wortgefällen überfällt, mitnimmt,
so sind es eben diese beiden Schauspieler und die die herausragenden Leistung des Films ausmachen.
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Lisa Braun und Thomas Pasieka
Erlanger Nachwuchsregisseur auf Filmfestival
ein Portrait von Sebastian Lühn
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